Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte e. V.

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Festakt anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums

Am 21. November feierte unser Verein sein 25-jähriges Bestehen. Wir danken allen Untertützern der vergangenen Jahre herzlich!

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Auf dem Festakt betonte die Dekanin der Fakultät für Kulturwissenschaften der LMU München, Frau Prof. Dr Carola Metzner-Nebelsick, wie sehr der Verein das Vortragsangebot an der LMU bereichere und dankte für die Einzelförderung von Studierenden mittels eines Deutschlandstipendium sowie für die Finanzierung wissenschaftlicher Workhops und internationaler Tagungen durch unseren Verein. Danach erinnerte Frau Dr. Andrea Schmölder-Veit vom Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke an die gute Zusammenarbeit zwischen Verein und Museum, in dessen Räumlichkeiten der Festakt dankenswerterweise stattfinden konnte. Im verlesenen Grußwort des Ehrenvorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Johannes G. Deckers, dankte dieser den Gründungsmitgliedern und allen Unterstützern des Vereins und warb um deren Gunst, um auch in der Zukunft ein lebendiges Vereinsleben gestalten zu können.

Nach der Verleihung des Juliana-Anicia-Preises an Herrn Dr. des. Sebastian Watta für seine herausragende Dissertation entführte Herr Prof. Dr.Gunnar Brands die Anwesenden in die antike Metropole Antiochia am Orontes.

Der Vorstand dankt allen Beteiligten für einen gelungenen Festakt und den Vereinsmitgliedern für ihre langjährige Treue.


 

Vereinsjubiläum – 25 Jahre SABK e. V.

VOT XXV Reverse
(C) Andreas Pangerl

Festvortrag

Prof. Dr. Gunnar Brands (Halle)

Antiochia am Orontes Archäologie einer Metropole

Antiochia am Orontes gehörte neben Rom, Konstantinopel und Alexandria
zu den größten Metropolen der hellenistisch- römischen Welt. Unser
Bild dieser Stadt wird im Wesentlichen von den Berichten antiker Autoren
geprägt. Gemessen an der überaus reichen schriftlichen Überlieferung
ist die spätantike Stadt archäologisch dagegen vergleichsweise
gestaltlos geblieben. Dennoch beginnt sich abzuzeichnen, dass das
spätantike Antiochia nicht die heile Mustersiedlung gewesen ist, als
die sie viele antike Schriftsteller zeichnen, sondern eine Metropole,
die im Gefolge demographischen und wirtschaftlichen Wandels sowie
zahlreicher Naturkatastrophen seit dem 4. Jh. n. Chr. einschneidende
Stadtumbauten erlebte. Dementsprechend ist auch die Kunstgeschichte der
Stadt konturlos geblieben.
Einige ausgewählte Befunde sollen einen Einblick in die Urbanistik,
Architektur und Kunstgeschichte des spätantiken Antiochia vermitteln.

Im Anschluss wird der Juliana-Anicia- Preis 2017 verliehen.

Dienstag, den 21. November 2017, 18 Uhr c. t.
Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke
Raum 204−206 ‚ 2. Stock
Katharina-von-Bora-Str.10, 80333 München

Um Anmeldung unter info.byzantinischekg.lmu@googlemail.com wird gebeten.


Ehrenvorsitzende: Prof. Dr. Marcell Restle; Prof. Dr. Johannes Deckers

*

Kolloquium in Tirol

Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins konnte das Kolloquium der Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte der LMU Anfang Juli in Tirol stattfinden. Neben zahlreichen Vorträgen fand bei strahlendem Sonnenschein außerdem eine Bergwanderung statt.

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Kolloquium in Köln

Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins konnte das Kolloquium der Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte der LMU im Februar in Köln stattfinden.


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