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Juliana- Anicia-Preis

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Der Juliana Anicia-Preis 2017 geht an Herrn Dr. des. Sebastian Watta.

Die Auszeichnung würdigt seine Dissertation „Sakrale Zonen im frühen Kirchenbau des Nahen Ostens. Zum Kommunikationspotenzial von Bodenmosaiken für die Schaffung heiliger Räume“.
Wir gratulieren herzlich!


Widmungsbild_Juliana_Anikia_(Wiener_Dioskurides)

 

 

Der Juliana-Anicia-Preis dient der Förderung junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und wird seit 2002 regelmäßig vergeben. Prämiert werden hervorragende Dissertationen aus dem Bereich der Spätantiken Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte. Derzeit ist der Preis mit 1.500 Euro dotiert. Der Preis wird (vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Mittel) alle zwei Jahre vergeben. Die Ausschreibung wird durch öffentlichen Aushang und durch Veröffentlichung im Mitteilungsheft der Arbeitsgemeinschaft Christliche Archäologie zur Erforschung spätantiker, frühmittelalterlicher und byzantinischer Kultur bekannt gemacht.

Entsprechend dem Anliegen des Vereins, Kunst und Kultur der spätantiken und byzantinischen Epoche stärker in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit zu bringen, werden vor allem solche Arbeiten prämiert, deren herausragende wissenschaftliche Ergebnisse aufgrund ihrer methodischen, inhaltlichen und auch sprachlichen Gestaltung einen größeren Interessentenkreis ansprechen. Die Arbeiten sollen zeigen, dass Wissenschaftlichkeit und Allgemeinverständlichkeit verbunden sein können.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum Vereinsjubiläum am 21. November 2017 statt.


Preisträgerinnen und Preisträger:

2002
Dr. Kirsten Krumeich, Tübingen
Titel der Dissertation: Spätantike Bauskulptur aus Oxyrhynchos. Lokale Produktion – äußere Einflüsse

 

2004
Dr. Anette Haug, Heidelberg
Titel der Dissertation: Stadtraum als Lebensraum. Eine kulturhistorische Analyse zum spätantiken Stadtleben in Norditalien

 

2006
Dr. Philipp von Rummel, Freiburg
Titel der Dissertation: Habitus barbarus. Kleidung und Repräsentation spätantiker Eliten im 4. und 5. Jh. n. Chr.

 

2007
Dr. Antje Bosselmann-Ruickbie, Bonn
Titel der Dissertation: Byzantinischer Schmuck des 9. bis frühen 13. Jahrhunderts. Untersuchungen zum metallenen dekorativen Körperschmuck der mittelbyzantinischen Zeit anhand ausgewählter datierter Funde aus dem heutigen Bulgarien und Griechenland

 

2010 (erstmals zwei Preisträger)
Ine Jacobs, Leuven
Titel der Dissertation: The Aesthetic Maintenance of Civic Space in Asia Minor from the 4th to the 7th century AD. A Contribution to the Discussion about the ‚Transformation‘ or ‚Decline‘ of the Ancient City

Benjamin Fourlas, Münster
Titel der Dissertation: Der frühbyzantinische Mosaikschmuck der Acheiropoietos-Basilika in Thessaloniki und verwandte Denkmäler

 

2017
Sebastian Watta, Erlangen

Titel der Dissertation: Sakrale Zonen im frühen Kirchenbau des Nahen Ostens. Zum Kommunikationspotenzial von Bodenmosaiken für die Schaffung heiliger Räume

 

 

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