Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte e. V.

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Geförderte Projekte

In den Vergangenen Jahren konnten Dank der Mitgliedsbeiträge und Spenden folgende Projekte gefördert werden, wodurch das Fach Spätantike und byzantinische Archäologie im Bereich der Forschung und Lehre am Wissenschaftsstandort München maßgeblich unterstützt werden konnte.

  • 2019 Magistranden- und Doktorandenkolloquium in Tirol
    In konzentrierter und kollegialer Atmosphäre konnten sich in diesem Jahr wieder Studierende und Qualifizierende der Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte und ihrer Nachbardisziplinen in Zaunhof im Pitztal zum wissenschaftlichen Austausch versammeln. Akademischer Betreuer des Kolloquiums war Prof. Dr. Franz Alto Bauer, der die regen Diskussionen lenkte. Insgesamt stellten etwa 10 angehende Wissenschaftler ihre Thesen vor aufmerksamen Hörern unterschiedlichster Fächer vor.
  • Deutschlandstipendium
    Wiederholt konnte der Verein begabte Studierende mit 300 Euro im Monat unterstützen. Das Deutschlandstipendium wird je zur Hälfte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und privaten Förderern wie Unternehmen, Stiftungen, Vereinen und Alumni getragen. Letztmalig konnte ein Stipendium 2019 vergeben werden.
  • 2018 Internationaler Workshop „Identity and Cultural Exchange in Ancient Cilicia: New Results and Future Perspectives”
    Der Verein untertützt den Workshop der internationale Spezialisten der Erforschung des antiken und byzantinischen Kilikien ein wichtiges Forum zum wissenschaftlichen Austausch in München bieten wird. Hierfür werden die Reise und Übernachtungskosten eines Referenten übernommen.
  • 2014 Exkursion der Studenten der „Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte“ nach Jerusalem
    Unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Alto Bauer und Katharina Palmberger besuchten die Studenten der „Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte“ im Oktober 2014 die heiligen Stätten Jerusalems. So standen unter anderem die Grabeskirche sowie die Stationen der Via Dolorosa auf dem Exkursionsplan. Einen besonderen Punkt beschrieb der Besuch des Felsendoms und der Al-Aqsa Moschee, eine Chance, die sich nicht jedem Jerusalem-Reisenden bietet und Dank der „Jerusalem Islamic Waqf“ und Arafat Amro, der über den Tempelberg und durch die Stätten führte, ermöglicht wurde. Des Weiteren lies Katharina Palmberger die Teilnehmer im Rahmen Ihrer Promotion auf den Spuren der Kreuzfahrer wandeln. Alles in allem eine wundervolle Exkursion, die allen Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
  • Magistranden- und Doktorandenkolloquium in Tirol Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins konnte das Kolloquium der „Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte“ der LMU auch dieses mal wieder Anfang Juli 2014 in Tirol stattfinden. Neben den zahlreichen spannenden Vorträgen der Studierenden war es möglich einen Tagesausflug in das nahe gelegene Benediktinerinnenkloster St. Johann von Müstair im Kanton Graubünden und den umliegenden Kirchen zu unternehmen.
  • 2013 Magistranden- und Doktorandenkolloquium in Tirol
    Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins konnte das Kolloquium der Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte der LMU Anfang Juli in Tirol stattfinden. Neben zahlreichen Vorträgen fand bei strahlendem Sonnenschein außerdem eine Bergwanderung statt.
  • Grabung „Deir el Bachit“
    Durch großzügige Spenden der Mitglieder konnte die Grabung, die unter der Leitung von Dr. Ina Eichner die Erforschung der spätantik-koptische Klosteranlage Deir el-Bachit in Theben-West in ihren sozialen und wirtschaflichen Kontext zum Ziel hat, unterstützt werden.
  • 2012 Magistranden- und Doktorandenkolloquium in Köln
    Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins konnte das Kolloquium der Spätantiken und Byzantinischen Kunstgeschichte der LMU im Februar in Köln stattfinden.
  • 2010 Studentische Exkursion in die Schweiz
    Mit der freundlichen Unterstützung des Vereins für Spätantike und Byzantinische Kunstgeschichte veranstaltete eine 15-köpfige Gruppe von Studenten und Dozenten des Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität das Magistranden- und Doktorandenkolloquium des Wintersemesters 2009/2010 in Einsiedeln.
  • 2007 Abguss eines Konstantinsportraits
    Dank einer großen Spendenaktion anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Vereins konnte dem Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke ein hervorragender Abguss des 2005 neu aufgefundenen, überlebensgroßen Porträts Kaiser Konstantins I. gestiftet werden.
  • Unterstützung einer Dokumentation in Istanbul
    Im Rahmen der Anfertigung des Bandes Konstantinopel, Repertorium der Christlich-Antiken Sarkophage. Das Manuskript von Prof. Dr. Deckers ist mittelweile in der Redaktion in Berlin eingereicht.
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